Aktuelles Aktuelles zu unserem Unternehmen

Kooperation mit der Kolping Kindertagesstätte "Lummerland"

Zusammen mit der Leiterin der Kindertagesstätte "Lummerland" Frau  Bozena Symalla, erstellte unser Pflegedienstleiter Herr Olaf Ramsauer ein integratives Patenkonzept, dass als Ziel hat, junge und alte Menschen, durch gemeinsame Aktivitäten zusammen zu führen und Beide am  Quartiersleben teilhaben zu lassen.

Erstmalig in Velbert und Umgebung, sind der Pflegedienst Lange und die Kolping-Kindertagesstätte Lummerland eine Kooperation eingegangen und haben den "Kinder-Senioren-Club" gegründet.

Pflegedienstleiter Olaf Ramsauer betont: "Mit unserer Konzeption möchten wir dazu beitragen, dass eine Verzahnung von integrativer Kinderbetreuung und Seniorenbetreuung durch ein multiprofessionelles Mitarbeiterteam aus den Bereichen Pädagogik, Pflege und Therapie sichergestellt werden kann". Die Leitung der KiTa, Bozena Symalla, ergänzt: "Dabei muss berücksichtigt werden, dass alle Menschen in einer Gesellschaft als Menschen mit jeweils unterschiedlichen Bedürfnissen angesehen werden und auf die angemessen reagiert werden muss".

Wichtig ist, dass der Betreuungs- und Pflegeprozess ein generationsübergreifendes Miteinander fördern soll, um eine gegenseitige Akzeptanz zu erreichen. Diese Akzeptanz fördert dann das Gefühl, dass niemand vergessen wird und dazu gehört.

Der Kinder-Senioren-Club richtet sich an pflegebedürftige Menschen, wobei das Alter eine untergeordnete Rolle spielt, mit gerontopsychiatrischen Symptomen und mit Altersdemenz, aber auch mit rein somatischen Symptomen und Grunderkrankungen. Sowie an Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf.

Die Treffen finden regelmäßig in der Kolping-Kindertagesstätte Lummerland statt und werden von pädagogischem- und pflegerischem Personal geleitet.

Themen dieser Treffen sind beispielsweise: Erzählrunden, Spiele, Stuhlgymnastik, Gartengestaltung, kreative Angebote, gemeinsames Backen oder gem. Singen und vieles mehr.

Gez. Olaf Ramsauer

Lummerland
Lummerland
Kinder-Senioren-Club

Schwerpunktaktion Arbeitszeit in Betrieben der ambulanten Pflege

Am 31.01.2012 hat eine unangemeldete Prüfung der Bezirksregierung Düsseldorf stattgefunden. An diesem Tag wurde geprüft, ob unser Unternehmen u. a. die Dienst- und Freizeitplanung nach dem Arbeitszeitgesetz (ArbZG) umsetzt.

Durch den Prüfer der Bezirksregierung Düsseldorf wurden keine Mängel festgestellt.

In der Prüfung wurde festgestellt, dass unsere Dienstplanung komplett ohne externe Personaldienstleister durchgeführt wird und Doppeldienste eine Ausnahme darstellen!

HINTERGRUND:

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, unter der Leitung des Ministers Schneider, hat ein Schwerpunktprogramm u.a. zur Überwachung der Arbeitszeiten in Betrieben der ambulanten Pflege in ganz NRW initiiert.

Weiterführende Informationen:

Auszug aus Wikipedia - Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitszeitgesetz

Das deutsche Arbeitszeitgesetz setzt Rahmenbedingungen für die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer in Deutschland.

Das Arbeitszeitgesetz beruht auf der Europäischen Richtlinie 93/104/EG vom 23. November 1993. Vor dem Inkrafttreten des Arbeitszeitgesetzes war die Arbeitszeit der Beschäftigten in Deutschland in der Arbeitszeitordnung (AZO) geregelt.

Zweck des Gesetzes ist nach dessen § 1, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer bei der Arbeitszeitgestaltung zu gewährleisten und die Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten zu verbessern sowie den Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung der Arbeitnehmer zu schützen.

Gez. Olaf Ramsauer

4. Wohnungsbörse am 21. und 22.09.2012 im Forum Niederberg

Wie schon in den Vorjahren, eröffnete Bürgermeister Freitag auch die diesjährige zweitägige Wohnungsbörse im Forum Niederberg.

Auch unser Kooperationspartner, der spar und bau Velbert, bot wieder einen interessanten Stand mit vielen Wohnungsangeboten aus dem genossenschaftlichen Vermietungsbestand, mit Informationen über Neubauprojekte, genossenschaftliches Wohnen sowie unserem Kooperationsprojekt "Wohnprojekt91" an der Langenbergerstraße. Dieses Wohnprojekt wird aber noch auf der Seniorenmesse im Forum Niederberg am 27.10.2012 ausführlich dargestellt werden.

Weitere Messeteilnehmer waren in diesem Jahr: Baugenossenschaft Niederberg, Vereinigte Baugenossenschaft Neviges, Wobau Velbert, Sparkasse HRV, Stadt Velbert, Sahle Wohnen, GAGFAH, Firma Crone und viele andere mehr, die Immobilienangebote zur Miete und zum Kauf, Grundstücke, Bauplanungen, Finanzierung, Wohnsicherheit, Umbau etc. im Angebot hatten.  Abgerundet wurde die Messe im Foyer des Forums mit einem kleinen kulinarischen Angebot des Restaurants "Granada" für Besucher und Teilnehmer.

Gez. Olaf Ramsauer

Wohnungsbörse
Wohnungsbörse

07.06.2013: Seniorentreff mit Musik und Gedichten

Besuch des Fördervereins der Grundschule "Am Baum" beim Senioren-Nachmittag im ServicePunkt. 

Als Dankeschön für die Spenden aus den Senioren-Nachmittagen des Jahres 2012 besuchte der Förderverein der Grundschule "Am Baum" aus dem Velberter Stadtteil Am Berg den Seniorentreff von spar und bau und Pflegedienst Lange im ServicePunkt. Die Kinder führten kleine musikalische Beiträge mit Keyboard und Geige auf und sagten auswendig mehrere schöne Gedichte auf, z.T. sogar zwei Schüler im Strophenwechsel ein Gedicht gemeinsam. Außerdem stellte die Vorsitzende des Fördervereins die Verwendung der Spendengelder vor: Für die Kinder wurden Schul-T-Shirts angeschafft, auf denen das Logo der Schule, ein Baum in einem Kreis, zu sehen ist. Diese Shirts können die Schüler zur Identifikation mit ihrer Grundschule auf Schulfesten, Sportwettbewerben 
der Schulen usw. tragen - ein schöne und sinnvolle Idee, wie auch die anwesenden Senioren bestätigten.

Die Fördervereinsvorsitzende Frau Emde mit ihrem jüngsten Sohn, der ebenfalls die Grundschule "Am Baum" besucht und fleißig mit musizierte.

Anschließend gab es zünftig Kaffee und gemischte Teilchen bei schönstem Sommerwetter an der frischen Luft.

Den Senioren ein großes Dankeschön für die weiteren Spenden zur Unterstützung wohltätiger Zwecke und Einrichtungen in ihrem Stadtteil.

Gez. Olaf Ramsauer

Projekt: WOHNprojekt91 für alternatives Wohnen an der Langenberger Straße. Eröffnung: geplant Herbst/Winter 2014

Neubau "WOHNprojekt91" macht Fortschritte - am 07. Juni 2013 ist bereits Richtfest!

Das Richtfest Wohnprojekt91

Termin:     Freitag, 07.06.2013, 11:30 Uhr

Ort:           Baustelle Langenberger Str. 91, 42551 Velbert

                 (Zufahrt von der Metallstraße)

Agenda:    - Begrüßung der Gäste

                 - Ansprache Bürgermeister Stefan Freitag

                 - Ansprache Verbandsdirektor RA Alexander Richter, M.A.

                 - Richtspruch durch Zimmermeister Dirk Große Gehling

                 - Feiern des Richtfestes; Essen und Trinken von JEN CATERING

Mit diesem Pilotprojekt, das eine Tagespflege, 8 Appartements in 2 Wohngruppen für jeweils 4 Pflegebedürftige sowie 5 rollstuhlgeeignete! Genossenschaftswohnungen sowie eine große Außenfläche umfasst, betreten der Pflegedienst Lange und unser langjähriger Kooperationspartner spar und bau  Neuland: 

Der Pflegedienst Lange wird die Tagespflege betreiben und die Betreuung der KlientInnen der 2 Wohngruppen übernehmen. Die Pflege und Therapie der KlientInnen basiert u.a. auf den Grundlagen diverser Green Care-Initiativen. Die MieterInnen der 5 Wohnungen können diese Betreuung ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen, entweder im Rahmen der Leistungen ihrer Pflegeversicherung oder auch durch freiwillige Beauftragung in Anspruch nehmen; ebenso ermöglicht der Pflegedienst Lange allen MieterInnen die Teilnahme an Veranstaltungen in der Tagespflege. 

Das Gesamtkonzept wird als Pilotprojekt vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) begleitet, für die 5 Wohnungen ist das Gütesiegel des Kuratoriums für Betreutes Wohnen NRW beantragt.

Über den Bau- und Projektfortschritt werden wir hier auf unserer Homepage in den nächsten Monaten mit aktuellen Fotos und Berichten informieren.

Übrigens: Wir nehmen gerne Anfragen von Interessenten entgegen, die eine Reservierung für eine der 5 Wohnungen, für ein Appartement im ambulant betreuten Wohnen oder für einen Platz in der Tagespflege vornehmen wollen!

Melden Sie sich dazu einfach hier:

Pflegedienst Lange, Heiligenhauser Str. 4, 42549 Velbert

Ansprechpartner: Peter Lange und Olaf Ramsauer

Telefon 02051/9615-0

oder

per E-Mail unter olaf.ramsauer@pflegedienst-lange.de

Gez. Olaf Ramsauer

Wohnprojekt
Wohnprojekt

10.06.2013: Richtfest "WOHNprojekt 91" auf der Langenberger Str. 91 in Velbert

Ein gut besuchtes Richtfest bei strahlendem Sonnenschein war die perfekte "Taufe" unseres Neubauprojektes.

Die Besucher des Richtfestes für das "WOHNprojekt 91" von spar und bau sowie Pflegedienst Lange freuten sich über bestes Wetter ...

... und staunten über den erreichten Baufortschritt:

Vorstandsvorsitzender Klaus Jaeger (2. v.l.) vom spar und bau hatte u.a. den Landtagsabgeordneten Volker Münchow (li.), den Velberter Bürgermeister Stefan Freitag (re.) und den VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter (2. v.r.) beim Richtfest zu Gast.

Der das Projekt mit initiierende und betreibende Geschäftsführer des Pflegedienstes Lange aus Velbert, Herr Peter Lange (li.), und der spar und bau-Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Gerd Dombach freuten sich natürlich auch über den Zuspruch zum Bauprojekt und das gelungene Richtfest:

spar und bau-Vorstandsvorsitzender Klaus Jaeger (Mitte) erläutert dem Velberter Bürgermeister Stefan Freitag (re.) im Kreise von Kollegen aus der Wohnungswirtschaft das Bauprojekt. Für das Projekt, welches vom Kuratorium Deutsche Altenhilfe begleitet wird, wurde bereits das Qualitätssiegel "Betreutes Wohnen" des Landes NRW beantragt, was den hohen Anspruch der Baumaßnahme zeigt und das große Interesse von Politik und Branche erklärt.

Der Ansprache von Bürgermeister Stefan Freitag ...

... hören die Gäste und der Vorstand aufmerksam zu und freuen sich über das große Lob für das Bauvorhaben Langenberger Str. 91.

Auch VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter findet das Projekt

richtungsweisend ...

... und stößt mit seinen lobenden Ausführungen auf großes Interesse und Zustimmung.

Architekt und Technik-Leiter Ulrich Leschhorn freute sich über die vielfache Anerkennung für seinen Einsatz im Rahmen der Bauplanung, der Baustellen-koordination usw.

Applaus zum gelungenen Richtspruch der Dachdecker.

Ein gelungenes Fest - und damit auch ein guter Startschuss für unser "WOHNprojekt 91"!

Gez. O. Ramsauer

Richtfest

5. Velberter Wohnungsbörse am 24.09.2013

24.09.2013 » Bislang größte Velberter Wohnungsbörse mit enormen Besucherzahlen

Die 5. Velberter Wohnungsbörse im Forum Niederberg konnte sich sehen lassen - und die Besucher kamen in Scharen.

Neben den Initiatoren von "Wohnen in Velbert" (Stadt Velbert, Sparkasse HRV, Wobau, spar und bau, BGN und Sahle Wohnen), die jedes Jahr die Wohnungsbörse ausrichten, waren u.a. 2 Vorträge zu erleben und weitere Stände zu besuchen, wie z.B. der Stadtwerke Velbert, der GAGFAH, DERR Wohnbau, Ten Brinke Wohnungsbau, Deutsche Bank, Volksbank, Vereinigte Baugenossenschaft Neviges sowie Sicherheitsberatung durch Polizei und Feuerwehr, aber auch das Stadtmarketing war mit einem Stand vertreten und die Energieagentur mit dem Energiesparmobil vor dem Forum präsent.
Der spar und bau nahm wieder mit einem großen, modernen Stand teil ...

... und bot neben Neubau-Eigentumswohnungen auch Senioren-Wohnen, Betreutes Wohnen, Neubau- und Bestandsmietwohnungen usw. an. Mit der Öffnung des Forums war gleich viel los am Genossenschaftsstand.

Genossenschaftsvorstand Klaus Jaeger (re) hier mit dem Vertriebsteam von Großmann Immobilien, die nach dem überaus erfolgreichen Vertrieb der Einfamilienhäuser "Niederberger Höhe" auf der letzten Wohnungsbörse nun die Vermarktung der sieben neuen, hochwertigen Eigentumswohnungen im HerzogCarrée (Herzogstr. / Nevigeser Str. / Burgstr.) für den spar und bau präsentiert haben: Klaus-Peter Großmann (2. v.re), Gordon Brandt (li) und Anke Schmidt (2. v.li).

Übrigens: Weiterführende Informationen zu diesen neuen Eigentumswohnungen finden Sie auf der spar und bau-Homepage unter "HerzogCarée Eigentumswohnungen".
Über unser Neubauvorhaben "Wohnprojekt 91" auf der Langenberger Str. 91 in Velbert, ein dreistufiges Pflegewohn-Projekt mit Tagespflege, Betreuten Wohnen und zwei Pflegewohngruppen, sprachen auf der Wohnungsbörse auch der dort zuständige Architekt Ulrich Leschhorn (li) vom spar und bau sowie der Stadtbaurat Andres Wendenburg (re) und Ulrich Fröhlke vom Amt für Wohnen der Stadt Velbert (Mi).

Natürlich war auch dieses Jahr wieder unser Team vom Pflegedienst Lange - rechte Bildhälfte: Peter Lange (li) und Olaf Ramsauer (re) mit an Bord, da das "Wohnprojekt 91" ´des spar und bau auf der Langenberger Str. 91 in Velbert künftig zusammen mit uns, dem Pflegedienst Lange organisiert und betrieben werden soll - die "Krönung" der fast 10-jährigen Kooperation zwischen dem spar und bau und uns, dem Pflegedienst Lange und Ausdruck für die intensive, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen. Auch die Wohnungswirtschaft des spar und bau war mit Prokurist Sven Karth und Vermietungsspezialistin Andrea Schneider für die Interessierten und Kunden im Einsatz.

Fazit dieser erfolgreichen, gut besuchten Wohnungsbörse war für den spar und bau sowie seine Partner, dass die Nachfrage nach bestimmten Immobilien und Wohnformen derzeit tatsächlich sehr groß ist: Das Seniorenwohnen (von der barrierearmen Erdgeschoß-Wohnung über Betreutes Wohnen bis hin zu Pflegewohngruppen) erfreut sich einer sehr starken Nachfrage, aber auch Kaufimmobilien (Häuser genauso wie Eigentumswohnungen) sind sehr gefragt. Auch ein starker Generationswechsel prägt den örtlichen Immobilienmarkt: Viele ältere Paare wollen ihr Einfamilienhaus verkaufen und suchen seniorengeeignete Kauf- oder Mietwohnungen - Entwicklungen, denen sich der spar und bau mit seinen Neubauprojekten HerzogCarrée und "Wohnprojekt 91" stellt sowie in den Vorjahren bereits mit dem Neubau Lortzingstr. 4 gestellt hat.

Gez. O. Ramsauer

05.12.2013: Seniorentreff mit Weihnachts-Kaffeetrinken, Spielen und Gesprächen

Ein feierlicher, gut besuchter Seniorentreff in weihnachtlicher Atmosphäre beschließt die Senioren-Nachmittage 2013 im ServicePunkt. 

Der ServicePunkt war zum letzten Seniorentreff des Jahres 2013 bestens gefüllt. In lockerer vorweihnachtlicher Stimmung mit Kerzen, Musik, Stollen, Gebäck und Kaffee feierten die spar und bau-Mitglieder der Stadtteile "Am Berg" und "Kostenberg" in netter Runde miteinander. Neben weihnachtlichen Ratespielen machten die beiden Moderatoren der Veranstaltung, Sven Karth (spar und bau) und Peter Lange (Pflegedienst Lange), mit den Gästen zusammen einen Jahresrückblick und besprachen Pläne für die Senioren-Nachmittage des neuen Jahres 2014.

Zur besonderen Freude der Gäste hatte das "Kinder- und Jugendhaus Am Kostenberg", welches bereits mehrfach Spenden aus den Seniorennachmittagen erhalten hatte und das auch 2013 im Sommer wieder ein schönes Grillfest für die spar und bau-Senioren ausgerichtet hat, selbstgebastelten Weihnachtsbaumschmuck für die Senioren als kleines Geschenk überreicht: Engel, kleine Figuren, selbstgenähte Herzen, aber auch Serviettenringe erfreuten die Gäste genauso, wie der Weihnachtsgruß der Kinder.

Bei den Besuchern und Referenten der Senioren-Nachmittage 2014 möchten wir uns für insg. über 600,-€ Spendengelder bedanken, die im Jahr 2013 anstelle Eintrittsgeldern zusammen gekommen sind, und die Anfang 2014 wieder an gemeinnützige Einrichtungen, für wohltätige Zwecke, usw. weiter gegeben werden. Der spar und bau sowie der Pflegedienst Lange werden - wie schon in den Vorjahren - diesen Spendenbetrag in gleicher Höhe aufstocken und ebenfalls für karitative Einrichtungen zur Verfügung stellen. Damit war auch 2013 wieder ein erfolgreiches Jahr generationenübergreifender Stadtteilarbeit.

Gez. O. Ramsauer

23.02.2014: Erster Seniorentreff 2014 mit Spendenübergabe, Sektempfang und Kaffeeklatsch

Eine schöne Jahreseröffnung erlebte der erste Seniorentreff des Jahres 2014 im ServicePunkt. 

Nachdem die anwesenden Gäste auf dem ersten Seniorentreff des neuen Jahres von spar und bau-Prokurist Sven Karth sowie dem Geschäftsführer des Pflegedienstes Lange, Herrn Peter Lange, mit einem Sektumtrunk zünftig empfangen wurden, erfolgte die Übergabe der im Jahr 2013 auf den Senioren-Nachmittagen gesammelten Spenden in Höhe von insgesamt 620,- € einerseits an das Kinder- und Jugendhaus Am Kostenberg (400,- €), andererseits an die Pfadfindergruppe der Kirchengemeinde St. Marien/St. Paulus (220,- €).

Erhöht wurde das Spendenvolumen durch weitere 620,- €, die der spar und bau dem Multiple-Sklerose-Kontaktkreis Velbert spendet, und nochmals 620,- €, die der Pflegedienst Lange der KiTa Lummerland zur Verfügung stellt.

Bei der Spendenübergabe: spar und bau-Vorstand Klaus Jaeger (li.) und Peter Lange, Geschäftsführer des Pflegedienstes Lange (2. v.li), präsentieren die insgesamt 1.860,- € Spendengelder für die KiTa Lummerland, das Kinder- und Jugendhaus, die Pfadfinder der Kirchengemeinde St. Marien/St. Paulus und den MS-Kontaktkreis Velbert (3. v.li. bis re.)

Nach der freudigen Spendenübergabe in Höhe von insgesamt 1.860,- € berichteten die Vertreter der Einrichtungen, wie die Spendengelder eingesetzt werden. Während beispielsweise die KiTa Lummerland Projektarbeiten und dringend erforderliche Spielgeräte-Erneuerungen plant, wird der MS-Kontaktkreis vor allem soziale Aktivitäten der Kranken und Mitglieder bezuschussen. Die Pfadfinder werden die Spende im Bereich Ihrer Jugendarbeit einsetzen, während das Kinder- und Jugendhaus u.a. Bastelmaterial und neue Spiele für die Kinder beschafft - alles sinnvolle und tolle Verwendungsmöglichkeiten für die Spendengelder, wie die Vertreter der Einrichtungen, Unternehmen und auch die anwesenden Besucher des Seniorentreffs einmütig feststellten.

spar und bau, Pflegedienst Lange und die Senioren freuten sich, dass einmal mehr bewiesen wurde, wie viel gute, gemeinnützige Arbeit in den Quartieren Am Berg/Kostenberg doch möglich ist und was man generationenübergreifend erreichen kann, um wohltätige Zwecke zu unterstützen.

Bei allen Gästen der Senioren-Nachmittage 2013, die für dieses hohe Spendenaufkommen gesorgt haben, möchten wir uns hiermit noch einmal ganz herzlich bedanken. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass man mit Veranstaltungen im Stadtteil, für die kein Eintritt erhoben wird, aber für die die Besucher einen freiwilligen Obolus als Dankeschön für Programm, Kaffee und Kuchen entrichten können, eine Menge Gutes auf die Beine stellen kann.

13.03.2014: Seniorentreff im März mit Ernährungsberatung und Bewegung

Ernährungsberaterin Claudia Linker aus Velbert informierte die Gäste des Seniorentreffs über gesunde Ernährung und seniorengerechte Bewegung. 

Bereits im Jahr 2012 hielt Claudia Linker von der OLEA-Praxis für Ernährungsberatung auf der Bahnhofstr. in Velbert einen Vortrag für die Senioren des spar und bau. Aufgrund der großen Nachfrage konnten wir Frau Linker für einen weiteren Vortrag am 12.03.2014 gewinnen.

Neben wichtigen Fragen zu ausgewogener Ernährung im Alter wurden im zweiten Veranstaltungsteil leichte Bewegungsübungen und seniorengerechtes Turnen miteinander kombiniert. In der Pause gab es –zum Thema passend- frischen Obstkuchen.

Bei Frau Linker (im Bild links stehend) möchten wir uns für die tolle, schwungvolle Veranstaltung und den erneuten ehrenamtlichen Einsatz bedanken, den Gästen danken wir für die Spenden zur Unterstützung wohltätiger Zwecke in den Stadtteilen Am Berg und Kostenberg.

Gez. O. Ramsauer

16.04.2014: Velberter Stadt- und Industriegeschichte

Als ersten Vortrag des Jahres 2014 hatten wir einen besonderen Leckerbissen vorbereitet:

Buchautor Dieter Klemp aus Velbert!

Stadt- und Industriegeschichte Velberts anhand von Bildern, Berichten, Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Berichts - gute Unterhaltung inklusive.

Gez. O. Ramsauer

07.05.2014: Seniorentreff im Mai mit Kaffee und Spielen

Am 07. Mai fand ein gemütlicher „Spielenachmittag“ trotz des regnerischen Wetters beim Pflegedienst Lange „Am Berg“ statt 

Fast ist der „Spielenachmittag“ schon zur jährlichen Tradition geworden. Das regnerische Wetter lud regelrecht zu einer gemütlichen Kaffeerunde mit anschließenden Gesellschaftsspielen ein. 

Der Pflegedienst Lange versorgte alle Teilnehmer wieder mit leckerem Kuchen, der alle fürs anschließende Kniffeln und „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ stärkte.

Wir danken allen Teilnehmern für die Spenden zur Unterstützung wohltätiger Zwecke in den Stadtteilen „Am Berg“ und „Kostenberg“.

Gez. O. Ramsauer

Seniorenmesse
Seniorenmesse

04.06.2014: Vorsorgevollmacht und Co. beim Seniorennachmittag

Wie kann man sich im Vorfeld z.B. für den schlimmsten Krankheitsfall absichern? Ein großes und teils unangenehmes Thema, das uns alle betrifft und bei dem Herr Hagel vom SKFM Velbert ein großes Stück Licht ins Dunkel gebracht hat.

Insgesamt kamen 21 Teilnehmer zum spannenden Vortrag über die Unterschiede zwischen Vorsorgevollmacht, rechtlicher Betreuung und Patientenverfügung. Die hohe Teilnehmerzahl ist ein Indiz dafür, wie viele Unklarheiten in Bezug auf solche Vollmachten und Verfügungen eigentlich noch existieren. Viele sorgen sich davor, sich mit dem „einfachen“ Altwerden oder auch einem eventuellen Krankheitsverlauf oder auch in jungen Jahren mit einem möglichen lebensverändernden Unfall auseinanderzusetzen. Die Frage „Wer entscheidet für mich, wenn ich nicht mehr kann?“ stellt sich zwar manch einem aber solange es einem selbst noch gut geht, tut man ein solch heikles Thema gerne mit „Damit beschäftige ich mich irgendwann mal.“ ab.

Kernaussage des Vortrages von Herrn Hagel vom SKFM war, dass dieses Thema alle Altersgruppen etwas angeht und jeder eine Vorsorgevollmacht und auch eine Patientenverfügung haben sollte; selbst wenn man im Zweifelsfall keinen Gebrauch davon machen muss. Es erleichtert aber im Ernstfall die Situation für die Angehörigen sehr. Oberstes Gebot für eine solche Vorsorgevollmacht: man sollte nur einer echten Vertrauensperson eine Vorsorgevollmacht aushändigen. 
Die positive Resonanz auf diesen Vortrag war sehr hoch, sodass wir dieses Thema sicherlich noch einmal an einem der weiteren Seniorennachmittage aufgreifen werden. Wir danken Herrn Hagel für seine offenen Worte im Vortrag und freuen uns darüber, dass er sich auch für weitere Vorträge zur Verfügung gestellt hat.

Der Pflegedienst Lange versorgte alle TeilnehmerInnen mit reichlich Kaffee und Kuchen und stellte wieder unzählige weitere Stühle und Tische auf Grund der hohen Teilnehmerzahl zur Verfügung. Die eingenommenen Spenden gehen wie immer wohltätigen Zwecken in den Stadtteilen „Am Berg“ und „Kostenberg“ zu Gute.

Gez. O. Ramsauer

02.07.2014: Sommergrillen ab 15 Uhr

Wir laden Sie zum nächsten Seniorentreffen für ein gemeinsames Grillfest ein.

Treffpunkt: Pflegedienst Lange, Heiligenhauser Str. 4

Von dort werden Sie zum Kinder- und Jugendhaus "Am Kostenberg" per Shuttlebus gefahren.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Wer möchte, kann gerne eine kleine kulinarische Beilage zum Grillfest beisteuern. Bitte melden Sie sich hierzu bei Frau Schneider unter 02051/282413, um dies kurz abzustimmen.

Wir freuen uns wieder auf einen geselligen und kulinarischen Nachmittag mit Ihnen.

Gez. O. Ramsauer

10.09.2014: Seniorentreff mit Gastreferenten zum Thema "Wie entsteht ein Buch - von der Idee bis zum fertigen Werk"

Unser erster Seniorennachmittag nach der "Sommerpause" stand ganz im Sinne des Buches. 
Am 10.09.2014 fand bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen wieder ein erneutes Zusammensein unserer Senioren "Am Berg" statt. Zum Thema "Wie entsteht ein Buch - von der Idee bis zum fertigen Werk" luden wir Frau Dr. Jutta Scheidsteger und Ihren Ehemann, Herrn Jürgen Scheidsteger, als Referenten ein.

Das Duo erzählte Spannendes über die Entstehung eines Buches mit z.B. Bebilderung und den Rechten an solchen Bildern. Auf die Velberter Stadtgeschichte fiel hierbei das größte Augenmerk - selbstverständlich mit schönen Anekdoten auch vonseiten unserer Senioren.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den beiden Referenten und natürlich auch bei unserem Kooperationspartner Spar und Bauverein e.G. Velbert, der diesen Seniorennachmittag mitorganisiert hat. Die eingenommenen Spenden kommen wie immer wohltätigen Zwecken in den Stadtteilen „Am Berg“ und „Kostenberg“ zu Gute.

Gez. O. Ramsauer

7. Seniorenmesse am 25.10.2014 im Forum Niederberg

Auf dieser Messe hatten wir nun offiziell der Velberter Öffentlichkeit das Wohnprojekt 91 vorgestellt.

Auch unser Kooperationspartner, der spar und bau Velbert, bot wieder einen interessanten Stand mit vielen Wohnungsangeboten aus dem genossenschaftlichen Vermietungsbestand, mit Informationen über Neubauprojekte, genossenschaftliches Wohnen sowie unserem Kooperationsprojekt "Wohnprojekt91" an der Langenbergerstraße.

Gez. O. Ramsauer

12.02.2015: 1. Seniorennachmittag im Jahr 2015 stand ganz unter dem Thema „Kriminalprävention und Opferschutz“

Kriminalhauptkommissar Rainer Herbrand kam mit seinem Kollegen Herrn Berger, um unsere Senioren gegen Trickbetrüger zu wappnen. 

Unmittelbar im Anschluss an die Spendenübergabe fand unser erster Seniorennachmittag im Jahr 2015 statt. Der Kreis Mettmann besteht aktuell aus 27% Senioren - von insgesamt ca. 477.000 Menschen, die im Kreis Mettmann wohnen. Herr Herbrand sagte, dass häufig Senioren Opfer von Trickbetrügern sind, die mit „altbewährten Mitteln“ an ihre Beute zu kommen versuchen und es leider häufig genug auch schaffen. 

Die bekannteste Masche ist der „Enkeltrick“. Leider glauben viele, dass sie auf Grund der „Popularität“ dieser Masche nicht mehr darauf hereinfallen würden. Die Zahlen zeigen hier leider ein anderes Bild: in 2013 gab es allein in Nordrhein Westfalen 253 vollendete Fälle in Sachen Enkeltrick. Der Gesamtschaden belief sich auf 3,15 Millionen Euro. Die Dunkelfeldforschung geht jedoch davon aus, dass lediglich jeder zweite vollendete Fall aus z.B. Schamgründen der Polizei gemeldet wird. Die Täter nutzen -wie bei vielen anderen „Tricks“ auch- Rede- (z.B. besonders schnelles Sprechen) oder Fragetaktiken (z.B. am Telefon „Wer glaubst du denn, wer hier spricht?“), um Ihre Opfer völlig zu überrumpeln oder um unbemerkte Informationen zu erhalten.
Weitere bekannte Trickbetrügereien verstecken sich hinter „Kaffeefahrten“, postalischen Gewinnversprechen, Haustürgeschäften oder vermeintlichen Wasserwerkern, Stromablesern, schwangeren Frauen oder „Polizisten“, die um Einlass in die Wohnung bitten. 

Zu den neueren Taktiken gehören Geldwechseltricks, bei denen Geld aus dem Portemonnaie der Opfer gestohlen wird, Trickdiebstahl am Geldautomaten, bei denen der Täter Geld vom Konto abhebt, während man noch daneben steht und Dankbarkeitstricks, deren Hauptzweck im Stehlen von Wertgegenständen liegt. 

Viele Tricks werden von mehreren Tätern ausgeführt, die „Arbeitsteilung“ betreiben. Ein Täter lenkt das Opfer aufdringlich ab, während ein zweiter Täter den Diebstahl vornimmt. Ein dritter Täter ist dann für das Beiseiteschaffen der Beute zuständig, sodass es für die Polizei fast unmöglich wird, die Täter zu stellen, da der erste Täter nur abgelenkt hat, was keine Straftat an sich darstellt, der zweite Täter zwar den Diebstahl vorgenommen hat aber ihm keine Beute nachgewiesen werden kann und der dritte Täter meist vom Opfer gar nicht gesehen wird und demnach auch keine Personenbeschreibung gemacht werden kann.

Herr Herbrand sagte, dass besonders ältere Menschen zu gutgläubig sind und Ihnen der Argwohn und damit die Wachsamkeit für solche Taten fehlen. Öffentliche Orte wie z.B. ein Supermarkt, ein Wochenmarkt oder „karnevalistisches Treiben“ sind prädestiniert für einen kleinen Rempler mit anschließendem Taschendiebstahl. 

Oberste Gebote: keine fremden Menschen in die Wohnung lassen, keine fremden Menschen dichter als eine ausgestreckte Armlänge an sich herankommen lassen, Haustürgeschäfte abwiegeln indem man einfach die Türe schließt oder per Gegensprechanlage erst gar nicht öffnet, auf postalische Gewinnversprechen gar nicht eingehen sondern direkt entsorgen. Sollte man trotzdem in ein solches Bedrängnis geraten sein ist es äußerst wichtig Öffentlichkeit herzustellen und sich lauthals über z.B. die Zudringlichkeit zu beschweren. Meist reicht ein so geringer Aufwand um die Täter in die Flucht zu schlagen.
Auch gab Herr Herbrand einen Hinweis in Richtung der Angehörigen von Opfern. Vorwürfe, wie man „so blöd“ sein kann auf einen uralten Trick hereinzufallen helfen in solchen Situationen nicht weiter. Die Opfer schämen sich ohnehin schon genug, sodass destruktive Kritik gar keine Lösung ist.

Wir haben uns sehr über den praxisnahen und äußerst interessanten Vortrag von Herrn Herbrand gefreut und waren erstaunt über die Vielseitigkeit der möglichen Tathergänge. Er hat uns eine Broschüre über dieses Thema zur Verfügung gestellt, die bei uns in der Geschäftsstelle eingesehen werden kann. 

Wir danken den Besuchern für Ihre Spenden, die Anfang nächsten Jahres gesammelt guten Zwecken zukommen werden und dem Pflegedienst Lange, der uns wieder mit Kaffee und 

26.03.2015: Den Vortrag am Seniorennachmittag hielt RA Stefan Hagel, Fachbereichsleiter des Betreuungsdienstes des SKFM Velbert/Heiligenhaus e.V., zum Thema „Vorsorgevollmacht“

Was war nochmal eine Vorsorgevollmacht und warum brauche ich sie? 

RA Stefan Hagel, Fachbereichsleiter des Betreuungsdienstes des SKFM Velbert/Heiligenhaus e.V., war bereits im vergangenen Jahr bei einem unserer Seniorennachmittage als Referent zum kombinierten Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. 

Auf Grund des regen Interesses und immer größeren Bedeutung dieses Themas wurde RA Stefan Hagel in diesem Jahr erneut um Vorträge gebeten. Am 11.03.2015 hielt er einen Vortrag zum Thema „Vorsorgevollmacht“. In diesem Zusammenhang erklärte er auch die Abgrenzung zur

Für den Seniorennachmittag im September dieses Jahres ist ein separater Vortrag zum Thema „Patientenverfügung“ mit RA Stefan Hagel geplant.

Unser Dank gilt dem Referenten und dem Pflegedienst Lange, der uns wieder einmal mit Kaffee und Kuchen versorgt hat. Die von den Senioren eingenommenen Spenden kommen wieder Anfang nächsten Jahres sozialen Zwecken zugute.

13.04.2015: Wie funktioniert ein Ohr? Und was kann ein Hörgerät alles ermöglichen?

wichtigen Thema, das für viele leider noch immer ein Tabuthema ist.

Dass wir alle ein Trommelfell und auch ein Mittelohr haben ist den meisten Menschen klar. Spätestens beim Innenohr hört bei vielen das Wissen auf. Auch wie das Zusammenspiel innerhalb des Ohres funktioniert, damit aus dem bloßen „Hören“ das geistig verarbeitete „Verstehen“ wird, wissen die wenigstens. Ein tagtäglicher Hochleistungsprozess unseres Körpers, den wir als solchen gar nicht wahrnehmen. Hörgeräteakustikermeister Helmut Tilenius berichtete auf unserem Seniorennachmittag am 08.04.2015 über die Funktion und den Aufbau des Ohres, um dann auf die technischen Feinheiten des Hörgerätes einzugehen.

Wie auch z.B. die Knochen mit dem Alter verschleißen, leiden auch Ohren unter dem Gebrauch. Die Altersschwerhörigkeit (eine Hochtonschwerhörigkeit) sei bei fast allen Menschen vorprogrammiert. Eine beruflich bedingte Überforderung der Ohren oder auch eine genetische Disposition könnten ebenso zu einem frühzeitigen Hörverlust führen oder die Altersschwerhörigkeit begünstigen. Jedoch würden nicht nur ältere Personen jenseits der 75 mit dem Thema „Hörgerät“ konfrontiert. Die altersmäßige Spanne der Kunden von Herrn Tilenius sei größer als viele es sich vorstellen könnten - sein jüngster Kunde sei erst 2 Jahre alt.

Für viele ist das Thema „Hörgerät“ leider immer noch mit einer Form der Behinderung verbunden oder wird als großer finanzieller Sorgenpunkt abgetan. Dabei sei -bei eingeschränktem Gehör- das frühzeitige Tragen eines Hörgerätes für das Ohr und Gehirn von großer Bedeutung, da sonst das Hören verlernt würde und das Gehirn Gehörtes nicht mehr umsetzen könne. Sicherlich bedürfe ein Hörgerät auch einer Eingewöhnungsphase, in der das Gerät auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden angepasst würde - Geduld sei an dieser Stelle gefragt. Bezüglich des Kostenfaktors würden viele Betroffene leider in dem Irrglauben von einer immensen eigenen Kostenbeteiligung leben. Herr Tilenius konnte beruhigen, da die gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von ca. 1.600,- € für Hörgeräte aufkommen würde. Die eigene Zuzahlung liege hierbei lediglich bei 20,- €. Mit der Zahlung der 1.600,- € sei auch eine 6-Jährige Nachsorge mit inbegriffen. Selbstverständlich gebe es auch teurere Hörgeräte bei denen die Zuzahlung entsprechend höher sei. Die Hörgeräte, die den Sätzen der gesetzlichen Krankenkassen entsprechen, seien aber für eine „normale“ Schwerhörigkeit qualitativ völlig ausreichend. Als krönenden Abschluss des Seniorennachmittages durften Freiwillige aus der Runde einen Hörtest machen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde der Bedarf an Hörgeräten deutlich.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Tilenius für seinen Vortrag und hoffen, dass er vielen Besuchern die Sorge vor dem Tragen eines Hörgerätes nehmen konnte. Hörgeräte sollten als moderne Technik empfunden werden, die das Leben langfristig erleichtern. Unser Dank gilt ebenso dem Pflegedienst Lange, der uns wieder mit Kaffee und Kuchen versorgt hat. Die eingenommenen Spenden kommen Anfang des nächsten Jahres wieder sozialen Zwecken zugute.

20.05.2015: „Sicherheit im Netz“

Unser Seniorennachmittag im Mai stand ganz im Sinne der Sicherheit im „World Wide Web“
Am 13.05.2015 erklärte Herr Thomas Bertling, Geschäftsführer der RODIAC EDV-Systemhaus GmbH aus Velbert, welche Gefahren im Internet „lauern“ und wie man damit verantwortungsbewusst umgehen kann.


Viele Menschen haben Hemmnisse, sich mit unbekannten Medien auseinanderzusetzen. Insbesondere schrecken viele englische Begrifflichkeiten rund um das Thema Internet (z.B. Spam, Junk, E-Mail, Webbrowser, Phishing, Firewall) ab. Nach und nach bekommt der Nutzer allerdings mehr Routine und bewegt sich sicherer im Netz.

Was das Thema E-Mails (elektronischer Schriftwechsel über einen Computer) angeht, sieht sich mancher Benutzer mit Viren oder Trojanern konfrontiert. Abhilfe schaffen hier eine vernünftige Anti-Virenprogramme, die von vielen verschiedenen Anbietern kostenlos erhältlich ist, und ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Posteingängen. E-Mails von Absendern, die man nicht kennt sind zu einem Großteil Werbung o.ä. und können direkt gelöscht werden. Anti-Virenprogramme entfernen schadhafte Anhänge meist bevor etwas passieren kann.

Neuerdings gibt es allerdings auch sogenannte Phishing-Attacken. E-Mails mit solchem „Inhalt“ erhält man z.B. von Online-Versandhäusern oder Banken. In der E-Mail wird man aufgefordert sich über eine Verlinkung oder einen Button anzumelden und seine Benutzerdaten (insbesondere Kreditkartendaten) bekannt zu geben. Es geht hierbei um den Identitätsdiebstahl des „Kunden“, um sich an der Kreditkarte zu „bedienen“.

Vielfältige Informationen erhält man auch über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

Wir danken Herrn Bertling für seinen überaus aufschlussreichen und anschaulichen Vortrag. Unser Dank gilt selbstverständlich auch dem Pflegedienst Lange, der wieder die Versorgung mit Kaffee und Kuchen organisiert hat. Die eingenommenen Spenden kommen Anfang nächsten Jahres einem sozialen Zweck zugute.

NEU! Unsere kostenlose Pflegeberatungen beim SKFM

Terminübersicht Pflegeberatungen SKFM

Erster Termin 10:00 Uhr - 11:00 Uhr: dienstags SKFM BiLo (Bith/Losenburg)

Zweiter Termin 11:00 Uhr - 12:00 Uhr: freitags SKFM West (Kostenberg)

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Monat                  Datum SKFM BiLo                           Datum SKFM West

Januar:                  6.1.                                                    30.1.

Februar:               3.2.                                                     27.2.

März:                    3.3.                                                     27.3.

April:                     7.4.                                                     24.4.

Mai:                       5.5.                                                    29.5.

Juni:                      2.6.                                                     26.6.

Juli:                       7.7.                                                     31.7.

August:                4.8.                                                     28.8.

September:         1.9.                                                     25.9.

Oktober:              6.10.                                                   30.10.

November:          3.11.                                                   27.11.

Dezember:          1.12.                                                   entfällt

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06.01.2015

Gez. O. Ramsauer

 

Die Pflegereform 2015

Das erste Pflegestärkungsgesetz

Das ändert sich 2015:

Hier der Link zum Bundesministerium für Gesundheit mit allen relevanten Informationen:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/

und

http://www.das-aendert-sich-2015.de/?utm_source=Curendo+Pflegetipps&utm_campaign=cb35d72cec-Pflegetipps_5_1_201512_16_2014&utm_medium=email&utm_term=0_aad9d71f01-cb35d72cec-233405801

05.01.2015

Gez. O. Ramsauer

Barrierefrei

Barrierefrei und rollstuhlgeeignet Wohnen mit Betreuung auf der Langenberger Str. 91 in der Velberter City

Mit diesem Projekt, das eine Tagespflege mit 24 Plätze, 8 Apartments in 2 Wohngruppen für Pflegebedürftige sowie 5 rollstuhlgeeignete Genossenschaftswohnungen nebst einer großen Außenfläche umfasst, betreten der Pflegedienst Lange und sein Kooperationspartner spar und bau Neuland: Pflegedienst Lange wird die Tagespflege betreiben und für Betreuungsmöglichkeiten der Klienten der 2 Wohngruppen sorgen. Die Mieter der 5 Wohnungen können diese Betreuung ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen entweder im Rahmen der Leistungen ihrer Pflegeversicherung oder auch durch freiwillige Beauftragung in Anspruch nehmen.

Abgerundet wird das Neubauprojekt durch die vollständige Erschließung mit einem Aufzug, einen großen gemeinschaftlich nutzbaren Erlebnisgarten, PKW-Stellplätze, einer eigenen Gebäudezufahrt, der Möglichkeit zum Besuch der Veranstaltungen in der Tagespflege, usw. Das Gesamtkonzept wird vom Kuratorium Deutsche Altenhilfe begleitet, für die 5 Wohnungen ist das Gütesiegel des Kuratoriums für Betreutes Wohnen NRW beantragt. Über den Bau- und Projektfortschritt informieren wir auf unserer Homepage unter „Aktuelles“ mit wechselnden Fotos und Berichten.

2.Etage: Mietwohnungen
Insgesamt werden 5 Wohnungen angeboten (alle in sehr guter Innenausstattung, barrierefrei, mit breiten (rollstuhlgeeigneten) Türen, bodengleicher Dusche, Balkon, Erschließung über Aufzug, …). Die Wohnungsgrößen liegen bei 64 qm (1 WE), 74 qm (2 WE) und 81 qm (2 WE). Jede Wohnung erhält im Preis inklusive einen PKW-Stellplatz und einen Kellerraum. Selbstverständlich können je nach Bedarf Betreuungsleistungen dazu gebucht werden, Veranstaltungen im Erdgeschoß besucht und der Erlebnisgarten mit benutzt werden.

Die monatliche Miete für die Wohnungen wird 8,20 €/qm zzgl. Nebenkosten betragen, so dass die Grundmieten bei rund 525,- € bis 665,- € monatlich zzgl. Betriebs- und Heizkosten liegen werden. 

1.Etage: Pflegeapartments
8 Apartments zu je ca. 23 qm Wohnfläche inkl. eines jeweils eigenen Duschbades bilden zwei 4-er Wohngruppen. Ergänzt werden die Wohnapartments der acht Bewohner durch großzügige, helle Gemeinschaftsbereiche: Mehrere Aufenthaltszonen/Sitzgruppen, Küche, Essbereich, für entsprechende Bedarfe ein voll ausgestattetes Pflegebad, Haushaltsraum (Waschmaschinen + Trockner), einen großen Balkon, die Mitbenutzung des großen Erlebnisgartens, etc.

Insgesamt ergeben sich pro Bewohner mit dem entspr. Anteil an den gemeinschaftlichen Einrichtungen rund 57 qm Gesamtnutzfläche. Die Miete wird monatlich 8,50 €/qm zzgl. Nebenkosten betragen (die Nettokaltmiete monatlich entspricht damit ca. 485,- €).Die beiden 4-er Wohngruppen werden rund um die Uhr betreut, so dass jederzeit Ansprechpartner und Hilfen zur Hand sind.

Erdgeschoss: Tagespflegeeinrichtung
Tagespflege des „Pflegedienstes Lange“ aus Velbert: Eine großzügige, helle und freundliche Einrichtung mit großer Terrasse, einem interessanten Erlebnisgarten und vielen Möglichkeiten, entspannt und in Begleitung des Fachpersonals des Pflegedienstes Lange, den Tag zu verbringen. Selbstverständlich wird ein Hol- und Bringdienst eingerichtet, für die Besucher gekocht und es findet ein abwechslungsreiches Programm zur Unterhaltung der Gäste statt.

Anfragen / Reservierungen:
Wir nehmen schon jetzt Anfragen und Bewerbungen von Interessierten entgegen, die eine Reservierung für eine der 5 Wohnungen oder für Pflegewohnplätze machen wollen! Melden Sie sich dazu einfach in der spar und bau-Geschäftsstelle Grünstr. 3 in der Velberter Innenstadt, Tel. unter 02051/28240 oder per Mail unter webmaster@sparundbau-velbert.de Gerne steht Ihnen für Fragen und Reservierungen auch der Pflegedienst Lange, Heiligenhauser Str. 4 in Velbert, zur Verfügung: Tel. 02051/21010 oder Mail team@pflegedienst-lange.de.

Alle Preis-Angaben ohne Gewähr!

16.10.2014

Gez. O. Ramsauer

Homepage Wohnprojekt91

September 2014: Das Wohnprojekt 91 ist nun fertig erstellt.

Eröffnung:

Tagespflege im Erdgeschoss ab 02.03.2015

Wohngruppe im 1. Obergeschoss ab 2015



In frischen Farben und mit modernen Formen präsentiert sich der Neubau auf der Langenberger Str. 91 in Velbert. Gleichzeitig passt das Gebäude von seinen Proportionen und seiner farblichen Gestaltung hervorragend zum Umfeld mit z.T. historischer Bausubstanz.

Hier ist der Link für aktuelle Infos:

http://www.sbv-velbert.de/

Wir stehen Interessenten/-innen gerne für ein Informationsgespräch, einer Reservierungsanfrage oder auch einer Besichtigung vor Ort zur Verfügung.

Gez. O. Ramsauer

Ostern 2015: Aktuelle Bilder von der Tagespflege Velbert

MDK-Prüfung 2015

MDK-QUALITÄTSPRÜFUNG - GESAMTERGEBNIS 1,0 SEHR GUT

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist von den Landesverbänden der Pflegekassen beauftragt in den zugelassenen Pflegeeinrichtungen Qualitätsprüfungen durchzuführen. Diese finden seit dem Jahre 2011 einmal jährlich unangemeldet statt.

Das Prüfergebnis der am 21.05.2015 stattgefundenen Qualitätsprüfung für unseren Pflegedienst liegt vor.

GESAMTERGEBNIS 1,0 SEHR GUT

Pflegerische Leistungen 1,0 SEHR GUT

Ärztlich verordnete pflegerische Leistung 1,0 SEHR GUT

Dienstleistung und Organistaion 1,0 SEHR GUT

Befragung der Klienten 1,1 SEHR GUT

Gez. Olaf Ramsauer

 

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